Humanistisches, Sprachliches, Naturwissenschaftlich-technologisches, Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium (HG, SG, NTG, WWG)

„Du bist nicht allein“

Das wollen die 15 Schüler*innen des Projekt-Seminars Musik allen Daheimgebliebenen, allen, die momentan besonders viel arbeiten müssen und allen, die sich einsam fühlen auf ihre ganz persönliche Weise sagen. Das P-Seminar mit dem Titel „Concerto Scenario“ unter der Leitung von Heidi Thum-Gabler hatte ursprünglich gemeinsames Musizieren im Sinn. Daraus wird nun vorerst nichts. Und so hat jede(r) für sich allein ein kleines Musikstück oder Lied eingeübt, komponiert oder gedichtet.  Man kann hören, dass das Ganze ohne technische Raffinesse einfach nur mit dem Handy aufgenommen ist. Aber darum geht es nicht. Es ist die Botschaft „Du bist nicht allein“.

Beiträge

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09.04.: Marina singt ihr selbst geschriebenes Lied „Krankheit gegen Freiheit“ und begleitet sich dabei auf der Gitarre.

10.04.: Julia singt ihr selbst geschriebenes Lied „Like it used to be“ und begleitet sich dabei am Klavier. 

11.04: Lena präsentiert am Klavier einen Ausschnitt eines Walzers von Chopin.

12.04: Es ist Ostersonntag und die Kirchen sind geschlossen. Für einen Moment des Innehaltens stellt Janina den irischen Segenswunsch „Möge die Straße uns zusammenführen“ vor und spielt die Melodie auf der Querflöte.

13.04: Marisa rezitiert ein Gedicht zur Osterzeit, das sie mit der Querflöte umspielt.

14.04: Christoph spielt Tuba und präsentiert Beethovens „Freude schöner Götterfunken“.

15.04: Katrin singt die Bayernhymne und spielt am Anfang und zum Ausklang die Melodie auf der Querflöte. Sie wird dabei von ihrer Schwester Verena mit der Gitarre begleitet.

16.04: Thu An will ihre Zuhörer in eine Traumwelt hinter dem Regenbogen entführen. Sie singt das Lied „Over the Rainbow“.

17.04: Minel will die Gegenwart vergessen lassen, sie sucht das Glück auf dem Mond, indem sie den Song „Fly Me to the Moon“ zum Besten gibt.

18.04: Simon hat ein Hörspiel in Reimform geschrieben und erzählt dabei von einer Begebenheit aus dem Kloster Heilig Kreuz in Donauwörth.

19.04: Yannick spielt auf dem Violoncello den „Schwan“ von Camille Saint Saens und macht sich Gedanken über die Corona-Krise und die Natur.

20.04: Ilona sind Freunde sehr wichtig, deshalb hat sie das Lied „Wahre Freundschaft soll nicht wanken“ ausgesucht, das sie singt und mit der Gitarre begleitet.

21.04: Larissa möchte mit dem „Entertainer“ von Scott Joplin von der gegenwärtigen Situation ablenken und ihre Zuhörer aufheitern.

22.04: Jenny spielt am Klavier einen Polowetzer Tanz und das sind ihre Gedanken dazu: „Wenn du am Morgen erwachst, denke darüber nach, was für ein köstlicher Schatz es doch ist, zu leben, zu atmen und sich freuen zu können. Lebe für die Momente, die du nicht in Worte fassen kannst und in denen einfach alles passt!“

23.04: Hendrik beendet unsere Reihe mit einem Musikstück am Tenorsaxophon.

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